Aktuelles

News aus den Abteilungen und der Geschäftsstelle

Allgemein | 01.02.2023

Familiensporteln

Der ETuS bietet ein Bewegungsangebot für die ganze Familie an
(Für Eltern mit Kids im Alter von 1-11 Jahren)

Es heißt wieder „runter von der Couch – rein in die Turnschuhe“.

Der ETuS Rheine lädt an diesem Samstag, den 04. Februar wieder zum beliebten Sporteln in die Turnhalle des Emsland Gymnasiums, an der Bühnertstr. 120, ein.

Unter dem Motto „ Winterzauber-Sporteln“  gibt es in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr ein Bewegungsangebote für die ganze Familie.

Wer gemeinsam mit seinen Kindern toben, schwingen, hangeln, Schornstein klettern, Schlittschuh laufen oder Schneeball werfen möchte, ist hier genau richtig und willkommen!

Es handelt sich um eine nicht angeleitete Sportstunde die aber von qualifizierten Übungsleiter/innen betreut wird.

Mitzubringen sind bequeme sportliche Kleidung, Hallenschuhe oder Stoppersocken.

Vereinsmitglieder des ETuS Rheine und Nichtmitglieder sind gleichermaßen herzlich willkommen!

Die Kosten betragen 5€ pro Familie / für Vereinsfamilien 3€.

                                         

Ein weiterer Sportel Termin ist:

Sonntag, der 05. März in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr unter dem Motto:

wie zu Großmutters Zeiten – Spiele wie früher. Es ist ein lustiges und natürlich auch sportliches Angebot für Großeltern und Enkelkinder.

Allgemein | 05.01.2023

Stärkung für Körper, Geist und Seele
ETuS startet mit seinem Kursprogramm

Piloxing

Montags, ab dem 16. Januar (10x), in der Zeit von 19:00 – 20:00 Uhr kombiniert Piloxing die kraftvollen schnellen Bewegungen von Boxen mit den ästhetischen und feinen Übungen von Pilates. Piloxing ist ein schweißtreibendes Intervall-Training mit dem Ziel, Fett zu verbrennen, Muskeln aufzubauen und den Körper zu formen und zu straffen.

Dieser Kurs findet unter der Leitung von Nina Broßio (Piloxinginstructorin) in der Turnhalle der Kardinal v. Galen Schule (Ludwig-Dürr-Str. 22), statt. Die Kosten belaufen sich auf 50€ (für Mitgl.) oder 75€ (Nichtmitgl.)

 

Zumba

Ab Mittwoch, 18. Januar (11x), in der Zeit von 18:30 – 19:30 Uhr startet der neue Zumba Kurs, unter der Leitung von Nina Broßio (Zumbainstractorin). Jede Stunde ist wie eine kleine Tanzfitness – Party. Durch lateinamerikanische Rhythmen mangelt es der Stunde nicht an Freude und Leidenschaft an der Bewegung. Um Zumba zu machen, sind keinesfalls Tanzkenntnisse nötig. Der Spaß steht dabei im Vordergrund.

Dieser Kurs findet in der Turnhalle der Grüterschule, (Mittelstrasse 41), statt. Die Kosten belaufen sich auf 55€ (für Mitgl.) oder 82,50€ (Nichtmitgl.)

 

Fitness Jumping

Ab Mittwoch, 18. Januar (10x), in der Zeit von 20 – 20:45 Uhr startet der neue Fitness Jumping Kurs, unter der Leitung von Nina Broßio. Trainiert wird auf einem kleinen, sechseckigen Trampolin vorme mit Haltestange, um so mehr Halt bei schnellen Sprüngen zu haben. Das Training auf dem Trampolin verbessert die Ausdauer und stärkt die Muskeln. Der Gleichgewichtssinn wird ebenso trainiert wie die Koodinationsfähigkeit und die Beweglichkeit.

Dieser Kurs findet im Spiegelraum auf der Sportanlage (Rodelweg 2), statt. Die Kosten belaufen sich auf 60€ (für Mitglieder) oder 90€ (für Nichtmitgl.)

 

Tai Chi / Qigong

In diesem Kurs geht es um die Förderung von Beweglichkeit und Koordination. Es handelt sich um eine alte chinesiche Kampf- und Bewegungskunst. Sie ist meditativ und zugleich körperkräftigend und fördert die Entfaltung der inneren Energie. Verspannungen werden abgebaut. Körper und Geist werden durch fließende, langsam ausgeführte Bewegungensformen gestärkt.

Unter der Leitung der Tai Chi Trainerin, Anke Upmann, startet der Kurs ab Mittwoch, dem 25. Januar (10x), in der Zeit von 18:30-19:30 Uhr, im Body Fit Raum (Rodelweg 2). Die Kosten belaufen sich auf 80€ (Mitgl.) oder 110€ (Nichtmitgl.)

 

Bei allen Kursangeboten gilt die dann aktuelle Coronaschutzverordnung. Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich unter: info@etus-rheine.de

Anmeldformular Kurse

Laufsportler des ETuS Rheine kurz vor dem Start

31.12.2022

ETuS Laufsportler nutzen den letzten Tag des Jahres sportlich Aktiv

Die Nordic WalkerInnen, FreizeitläuferInnen und Marathonis der ETuS Laufsportler und -sportlerinnen trotzen den schlechten Witterungsbedingungen und gingen an den Start des Silvesterlaufes in Altenrheine.

Hier wurden Strecken von 5 und 10 Kilometern in Angriff genommen. Alle TeilnehmerInnen beendeten den wieder mal toll organisierten Lauf des SC Altenrheine e.V. mit einem Zieleinlauf im Stadion. Bei bester Versorgung sind danach noch der ein oder andere Kontakt gepflegt bzw. neu geknüpft worden. Alle SportlerInnen waren sich einig - wir kommen wieder und freuen uns auf den Lauf im nächsten Jahr.

Ergebnisse unter: https://my.raceresult.com/187813/

 

17.12.2022

Dan-Prüfung Sean

Nach über einem Jahrzehnt Karateschule und Monaten der Dan-Vorbereitung  trat Sean vor das vierköpfige Prüfungskomitee und absolvierte die Prüfung mit Bravour.

Zu den Elementen einer Dan-Prüfung gehören im ersten Teil die Grundschule, die Kata mit der Kata-Bunkai und im zweiten Teil folgen Nage-Waza, Kumite-Ura und die Selbstverteidigung. Der zweite Abschnitt fokussiert die schnelle Abwehr von Angriffen durch Block-, Konter- und Wurftechniken. Unterstützt wurde er bei diesen Partnertechniken durch Michael Wegmann und Daniel Bergers.

Die hervorragenden Leistungen und die Anstrengung der vergangenen Monate zahlten sich aus.

Wir gratulieren Sean zu diesem herausragenden Erfolg und freuen uns ihn zukünftig in der ersten Reihe begrüßen zu dürfen.

16.12.2022

Weihnachtsessen

Liebe Familien und Karateka,

in unserem 10. Jubiläumsjahr,

gibt es nun endlich wieder vor dem großen Feste

ein schönes Zusammenkommen mit den Besten.

Wir blicken zurück auf die letzte Zeit,

am Anfang war Corona ganz nah jetzt gefühlt ganz weit.

Wir starteten das Jahr mit Abstand, Vorsicht und ganz vielen Listen,

als Sportler waren wir im vergangenen Jahr die gedissten.

Doch im Laufe der Monate ging es Berg auf,

das Training und die Prüfungen nahmen ihren gewohnten Lauf.

Wir freuten uns über die vielen neuen Gesichter,

darunter Eltern mit Ihren Kindern und deren Geschwister.

Einige bunte Gürtel sieht man nun in jeder der Reihen,

es ist schön, dass viele bei den Trainingstagen erscheinen.

Jung und alt es ist alles dabei,

der Zusammenhalt und die Sympathie ist das Gelbe vom Ei.

Doch nun liebe Karateka neigt sich das Jahr dem Ende,

doch es nimmt noch eine schöne Wende.

Der Sean hat bereits morgen Abend ein großes Werk getan,

er stellt sich den Prüfern und traut sich an den Dan,

die Vorbereitungen waren nicht immer leicht,

morgen sehen wir ob die Anstrengung reicht.

Wir wünschen ihm nur das Beste

Und wünschen allen zusammen ein frohes Feste,

sowie ein sportliches, gesundes neues Jahr,

wir Trainer sind über euch alle froh und sehr dankbar!

Läufer und Nordic Walker des ETuS Rheine

26.11.2022

35. Mesumer Adventslauf

Der erste Adventssamstag steht schon seit vielen Jahren im Zeichen des traditionellen Mesumer Adventslaufes, der in diesem Jahr bereits zum 35. Mal ausgetragen wurde.

Unter dem Motto „Läufer treffen Nordic Walker“ nahm der ETuS Rheine in diesem Jahr mit 19 Sportlern an der Veranstaltung teil. Alle Teilnehmer hatten sich für die 5 km Strecke entschieden. Zwischen Vollgas und individuellem Wohlfühltempo konnte jeder Teilnehmer seinen Lauf dynamisch gestalten. Die Teilnehmer hatten sichtlich Spaß und das schöne Wetter schien die Teilnehmer förmlich zu beflügeln.

In der Folge konnten einige Platzierungen in den Altersklassen erzielt werden. Heike Massmann belegte mit einer Zeit von 29:09 min. Platz 1 der AK W50. Thomas von der Straten belegte mit 25:17 min. Platz 2 der AK M60. Klaus Brinkmann (23:55 min., AK 55) und Heike Schmitz (29:35 min., AK W50) belegten jeweils Platz 3. Hartmut Gottensträter beendete das Rennen nach 24:14 min. Mit geringem Abstand folgte ihm Thomas Visse, der mit einer Zeit von 25:11 min. ins Ziel lief. Claudia Rottkamp und Regina von der Straten erreichten zeitgleich nach
28:36 min. das Ziel. Matthias Deitmer überquerte die Ziellinie nach 28:37 min. Markus Oehl erreichte nach 29:36 min. das Ziel. Harald Beernink folgte ihn in 30:31 min.

Die Nordic Walker absolvierten die 5 km Strecke alle unter 50 Minuten. Jörg Comes, Anne Bertels und Sabina Blanke führten dabei das 8-köpfige Team an. Nach dem gemeinsamen Zieleinlauf traf man sich gemütlich beim hervorragenden Catering mit Kaffee und Kuchen.

vorne v. l.: Gerald Schneege, Thomas von der Straten, Ruth Kotte, Andreas Reiners, Klaus Brinkmann
Hinten: Christoph Kotte, Michael Hegemann, Maria Hilmes, Hartmut Gottensträter, Ludger Veerkamp, Heribert Bonke

06.11.2022

„Steinhart 500“ - Bagno-Buchenberg-Marathon

Am 06.11.2022 fand die 11. Auflage des Steinfurt-Crossmarathons „Steinhart 500“ mit über 900 Läuferinnen und Läufern statt.

Neben den sportlichen Aspekten steht das Erreichen einer möglichst großen Klimaneutralität im Fokus dieser Organisatoren. Die Teilnahme des Vereins hat eine langeTradition. ETuS-Sportler waren bei dieser Veranstaltung von Beginn an dabei.


Der Streckenverlauf führte größtenteils durch die Waldbereiche am Bagno und
hinauf zum Buchenberg. Die Trainingsvorbereitung der letzten Wochen war
daher auf einen Crosslauf ausgelegt. Das Training fand am heimischen
Waldhügel statt, so dass sich die Teilnehmer gut auf die steilen Anstiege
der Wettkampfstrecke vorbereiten konnten.

 

Die Wetterbedingungen waren indiesem Jahr ideal und das sonnige setzte die Laubfärbung des Buchenwaldes richtig in Szene. 11 ETuS-Läufer fanden sich in Steinfurt ein und teilten sich auf die angebotenen Distanzen auf. Um das Gedränge im Startbereich zu vermeiden, erfolgte der Start in mehreren Teilgruppen, die bereits bei der Anmeldung nach Geschwindigkeiten gruppiert wurden.

 

Die meisten hatten sich für die 14-Kilometer-Strecke entschieden. Heribert Bonke lief mit deutlichem Abstand vor seinen Teamkollegen nach 1:10:11 h als erster ETuS-Läufer durchs Ziel. Andreas Reiners überquerte nach 1:20:20 h die Ziellinie. Die weiteren Läufer kamen direkt danach ins Ziel. Thomas von der Straten benötigte 1:20:26 h, dicht gefolgt von Christoph Kotte, der für die Strecke1:20:27 h benötigte. Ludger Veerkamp beendete den Wettkampf nach 1:20:57 h. Ihm folgten Maria Hilmes, die für die Strecke 1:24:25 h benötigte, und
Gastläufer Gerald Schneege, der den Wettkampf nach 1:26:52 h beendete.

 

Zwei Läufer nahmen die Distanz von 28km unter die Laufschuhe. Michael Hegemann kam als erster nach 2:19:48 h ins Ziel. Ihm folgte Ruth Kotte, die 2:34:06 h für die Strecke benötigte. Hartmut Gottensträter hatte sich für den Marathon entschieden, den er souverän nach 4:05:44 h beendete. Klaus Brinkmann nahm zum Abschluss der diesjährigen Wettkampfsaison die Ultra-Distanz in Angriff und krönte so seine 11. Teilnahme bei Steinhart mit einer Zeit von 6:30:04 h.

 

Auch nach der 11. Auflage des „Steinhart 500“ Bagno-Buchenberg-Marathons
ergibt sich für die Beteiligten ein durchweg positives Fazit. Es ist den
Veranstaltern zu wünschen, dass über regionale Grenzen hinaus die
Popularität dieser Laufveranstaltung weiterhin zunimmt.

25.10.2022

Karatetag 2022

Karate hat rund um die Welt zahlreiche Anhänger. Es heißt, dass dieser Kampfsport in Okinawa entstanden ist, und die Geschichte des Karate reicht bis in die Zeit des Ryūkyū-Königreichs zurück.
Der 25. Oktober wurde zum „Karate-Tag“ ernannt. Um unseren Vorgängern, die Karate geschaffen und entwickelt haben, Achtung zu erweisen, um ein neues Verständnis des „Herzens der Wahrung der Etikette“ (shurei no kokoro), der Grundlage des Karate, zu erlangen, und um den „Karate-Tag“ und „Okinawa, die Heimat des Karate“ in der Welt bekannt zu machen, wird in der speziellen Trainingshalle der Okinawa Karate-Halle namens „Shurei no Yakata“ eine Aufführung zu Ehren der Götter abgehalten. Darüber hinaus wird in der Kokusai-Straße in Naha eine Gedenkvorführung zum Karate-Tag veranstaltet. (Quelle: https://www.visitokinawa.jp/events/karate-day?lang=de)

Das Trainer-Team freut sich sehr, dass so viele Mitglieder zum Tag des Karate zusammengekommen sind. Alle Gürtelfarben waren vertreten, um gemeinsam die Geschichte des Karate lebendig zu halten. 

v. l.: Britta Holthaus, Klaus Brinkmann

11.09.2022

Challenge Almere – Triathlon Langdistanz

Am 11.09.2022 fand in Almere (NL) ein großer Triathlon-Wettbewerb statt. Und diese Veranstaltung besteht seit 1983, als in Almere erstmals ein Triathlon über die Langdistanz ausgetragen wurde. Damit ist der Almere-Triathlon nach dem Ironman Hawaii die älteste Veranstaltung dieser Art.

Neben der Langdistanz für professionelle Sportler wurde auch die Europameisterschaft für Altersklassen in der Langdistanz ausgetragen. Zusätzlich gab es Langdistanz-Staffeln sowie eine Mitteldistanz.

Zwei Triathleten des ETuS Rheine stellten sich zum Saisonfinale dieser Herausforderung. Britta Holthaus startete zum ersten Mal über die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen).

Für Klaus Brinkmann war es das 5. Mal, dasser eine Langdistanz absolvierte. Die gemeldeten Wetteraussichten waren eher schlecht. Neben Regen war auch böiger Wind angekündigt, was vor allem das Radfahren erschwerte. Die Schwimmstrecke über 3,8 km ging über zwei Runden im Weerwater, einem See innerhalb der Stadt Almere. Der Start befindet sich an der Esplanade nahe dem Stadtzentrum. Die Bedingungen waren schwierig und das Wasser war mit 19 Grad kalt. Zusätzlich erfolgte ein Massenstart, bei dem alle Teilnehmer bereits im Wasser waren und gleichzeitig starteten. Hier hatten sie durch den Wind mit Wellen zu kämpfen. Später kam auch noch Regen dazu.

Auf der 2. Runde wurde die Strecke voll, da nun auch die Starter der Mitteldistanz hinzukamen. Das Training im Winter und das Freiwasserschwimmen im Sommer hatten sich bezahlt gemacht. Klaus Brinkmann legte eine sehr gute Schwimmzeit vor und konnte das Wasser nach 1:21 h verlassen. Britta Holthaus, die sich im Starterfeld weit hinten eingereiht hatte, beendete diese Disziplin nach 1:25 h. In der Wechselzone haben sich beide Sportler dann die Zeit genommen, sich komplett umzuziehen, um trocken auf das Rad zu steigen. Leider hat es anschließend während der ersten Kilometer auf dem Rad geregnet. Die Radstrecke führte über 180 km auf einem Rundkurs in zwei Runden um Teile des Polders Südliches Flevoland. Von Almere aus fuhren die Teilnehmer zunächst nach Süden zum Gooimeer, von dort wurden sie dann unmittelbar am Wasser im Uhrzeigersinn entlang des IJmeer und des Markermeer nach Norden bis zum Stadtrand von Lelystad geführt. Von dort verlief der Kurs nach Süden in Richtung des Ortes Zeewolde, bog dann im Horsterwold nach Westen ab und führte entlang des Gooimeer zurück nach Almere.

Die Strecke ist durch die Lage auf dem Polder weitestgehend flach, zugleich ist siejedoch sehr windanfällig, da der Großteil der Radstrecke direkt am Wasser
entlangführt. Auf der 1. Runde boten die Teilnehmer der Mitteldistanz noch
ein wenig erlaubten Windschatten. Auf der 2. Runde fuhren die Teilnehmenden
dann eher allein, was auf Grund des heftigen Windes insbesondere auf dem
Streckenabschnitt vom Deich am Makermeer bis nach Lelystad kräfteraubend
war. Klaus Brinkmann verließ die Radstrecke nach 6:03 h. Britta Holthaus
folgte ihm nach 6:22 h.

Auf der Laufstrecke zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Leicht bewölkt mit sonnigen Abschnitten und Temperaturen um 23 Grad boten perfekte Laufbedingungen für den nun folgenden Marathon. Die Laufstrecke bestand aus einem Rundkurs um den innerstädtischen See Weerwater, der insgesamt sechsmal zu absolvieren war. Ausgehend von der Wechselzone an der Esplanade führt die Strecke gegen den Uhrzeigersinn um den See. Das Ziel befand sich am Ende der sechsten Runde im Zentrum von Almere. Am Streckenrand hatten sich diverse Stimmungsnester gebildet, wo die
Teilnehmer von den mitgereisten Supportern angefeuert wurden.

KlausBrinkmann lief die ersten 28 km sehr routiniert, nahm aber anschließend das Tempo etwas heraus. Er verließ die Laufstrecke nach 4:38 h und beendete
damit den Wettkampf nach 12:22 h mit einer neuen persönlichen Bestzeit.


Britta Holthaus konnte aufgrund des intensiven Trainings recht frisch auf
die Laufstrecke wechseln. Die ersten 21 km liefen erstaunlich gut.
Allerdings stellten sich danach leichte Magenprobleme ein, so dass das Tempo
deutlich reduziert werden musste. Aber zu diesem Zeitpunkt war ihr aber
klar, dass sie ihre erste Langdistanz erfolgreich beenden konnte.  Sie
verließ die Laufstrecke nach 5:00 h und beendete den Wettkampf nach 13:10 h
mit Freudentränen in den Augen. Für beide Athleten war es ein
eindrucksvolles Erlebnis.

v. l.: Klaus Brinkmann, Michael Hegemann, Ruth und Christoph Kotte

28.08.2022

Viererbande nimmt am 39. Riesenbecker Triathlon teil.

Am vergangenen Wochenende fand der 39. Riesenbecker Triathlon am Torfmoorsee statt. Neben den Wettbewerben zur NRW- und Regionalliga fanden auch ein Jugendtriathlon sowie eine Olympische- und eine Sprintdistanz statt. 4
Triathleten des ETuS Tri-Team hatten sich für diese Wettkämpfe angemeldet
und gingen bei idealen Wetterbedingungen an den Start.

Der Start zum Schwimmen erfolgte als sogenannter Rolling Start, bei dem die Athleten mit ca. 5-Sekunden-Abständen über die Zeitnahmematte ins Wasser gehen. Dadurch konnten die Athleten ihren Wettkampf ruhig beginnen, da die sonst übliche Wasserschlacht, im Fachjargon auch „Waschmaschine“ genannt, entfiel.

Nach dem Schwimmen ging es auf die Radstrecke, die aufgrund der Witterung durch den Fahrtwind etwas Erfrischung brachte. Gefahren wurde auf einem 5km Rundkurs um den See, der mit schnellen Geraden, aber trotz der Kurven und einer 180°-Kehre auf der Bevergerner Kanalbrücke gut zu befahren war. So wurden im Spitzenfeld Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 38km/h erreicht. Auf der Laufstrecke, die direkt um den See führte, konnten die Teilnehmer ihre vom Radfahren müden Beine nochmal so richtig strapazieren.

Erstmals war der Zielbereich, wie vor Corona üblich, wieder mit Zuschauern gefüllt. Aufgrund der Pandemie hatte der Veranstalter im Vorjahr noch Zuschauer von der Veranstaltung ausschließen müssen. Klaus Brinkmann hatte sich für die Olympische Distanz (1500 m Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Laufen) angemeldet und nutzte dies als weiteren Trainingsbaustein vor dem Langdistanzrennen in 2 Wochen in Almere (NL). Mit einer Zeit von 2:42:44 h beendete er den Wettkampf und kam auf Platz 6 der AK M55 (Gesamtplatz 61 von 89 Startern). 3 Team-Mitglieder hatten sich für die Sprintdistanz (600 m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) entschieden. Aufgrund der kurzen Wettkampfdauer ist es hier wichtig, auch die 2 Wechsel, nämlich vom Schwimmen zum Radfahren und vom Radfahren auf die Laufstrecke, die sogenannte 4. Disziplin, schnell hinzubekommen. So tut jeder Athlet gut daran, sich vor dem Rennen die Laufwege in der Wechselzone gut einzuprägen, um bei der Suche nach dem eigenen Radstellplatz nicht zu viele Sekunden zu verlieren. Zudem achten die Wettkampfrichter peinlich genau darauf, dass beispielsweise der Kinnriemen am Helm erst geöffnet wird, wenn das Fahrrad abgestellt ist und dass innerhalb der Wechselzone das Rad nur geschoben
werden darf. Ansonsten drohen Zeitstrafen.

Michael Hegemann beendete das Rennen nach 1:12:44h und belegte damit Platz 27 im Feld der insgesamt 152 Starter, was den 4. Platz in der AK M55 bedeutete. Ruth Kotte, die erst seit einem guten Jahr wettkampfmäßig Triathlon trainiert, belegte mit ihrer Zeit von 1:20:07h Platz 71 im Gesamtfeld und konnte sich Platz 1 in ihrer AK W45 sichern. Christoph Kotte, der beim Schwimmen seinen Rhythmus nicht finden konnte und auch in diesem Jahr nicht so viele Trainingskilometer gesammelt hatte, folgte ihr mit gebührendem Abstand und kam nach 1:25:55 h ins Ziel,
was Platz 106 für ihn bedeutete.

Allgemein | 17.08.2022

Jede Menge Spaß an der Bewegung

AOK-Firmenlauf litt nicht an geringerer Teilnehmerzahl

Rheine (05.09.2022). So ganz leicht fasst es sich noch nicht wieder Tritt nach Corona. Mit 1.200 Läuferinnen und Läufern verzeichnete der AOK-Firmenlauf rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer weniger als bei der letzten Auflage im Jahr 2019. Dennoch war die Stimmung ausgezeichnet, als sich ein immer noch beeindruckendes Läuferfeld nach dem Startschuss auf die 5,58 Kilometer lange Strecke die Emsstraße hinunter, entlang der Ems nach Bentlage und zurück in die Innenstadt machte.

Es hatte sogar seine Vorteile: Das Teilnehmerfeld verteilte sich besser, es war insgesamt „luftiger“, sowohl auf der Strecke als auch auf dem Borneplatz. Hinterher gab es viele zufriedene, teils auch erschöpfte Gesichter. Freude kam auf über kostenlose alkoholfreie Getränke für die Aktiven und die obligatorischen grün-weißen Laufsocken mit dem Sponsorenlogo. Über dem Borneplatz hing der Geruch von Schweiß und Erleichterung, es ins Ziel geschafft zu haben.

Zur entspannten Atmosphäre passte auch die Musik des Duos „Double Tuff“. Jochen Fischer und Carsten Borchers boten leichten Pop und Rock – perfekte Hintergrundmusik für das Event, zu dem niemand zum Tanzen gekommen war.

Interessanter Nebenaspekt: Die Mathias-Stiftung, früher eines der teilnehmerstärksten Teams, war diesmal nur mit einem (!) Teilnehmer vertreten. Den Preis für das kreativste Team ging an die Mannschaft des Neuenkirchener Unternehmens Holzbau Brüggemann, die mit einem großen Playmobil-Männchen und dem Spruch „Lauf, Forrest, lauf!“ die Jury (Manfred Pahlen und Andrea Stienemann) überzeugten. Pahlen meinte: „Wir haben uns für die schnellsten Zimmererleute im Kreis Steinfurt entschieden.“ Dafür gab es ein Flachgeschenk und ein bisschen Flüssigverpflegung.

Schnellster Läufer war Jörg Jäger, Leiter des Treff 100, für das Team der Stadtverwaltung Rheine.

Hier geht's zur den Eindrücken der MV-Online

v. l., Christoph Kotte, Michael Hegemann, Ruth Kotte und Klaus Brinkmann

14.08.2022

20. Channel-Triathlon in Altenrheine mit Beteiligung des ETuS Rheine

Über 300 Athleten sind bei hochsommerlichen Temperaturen ihrem Hobby nachgegangen und haben am Channel-Triathlon in Altenrheine teilgenommen. Auch in diesem Jahr waren wieder vier Sportler vom Tri-Team ETuS Rheine dabei. Die Veranstalter des SC Altenrheine sorgten mit der 20. Auflage der Veranstaltung wieder einmal für ein großartiges Event. Wie üblich wurde im Dortmund-Ems-Kanal geschwommen, danach führte die sehr schnelle Radstrecke durch den „Altenrheiner Brook“. Abschließend musste die Laufstrecke rund um das Stadion und am Kanal passiert werden.

Die ETuS–Triathleten Ruth und Christoph Kotte traten in der Volksdistanz mit 500 m Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km Laufen an. Ruth Kotte entschied das familien-interne Duell klar für sich und belegte mit einer Zeit von 1:16:16 h den 2. Platz in der AK W45. Christoph Kotte beendete den Wettkampf nach 1:21:57 h und belegte Platz 6 der AK M50.

Klaus Brinkmann und Michael Hegemann hatten sich für die Olympische Distanz mit 1.500 m Schwimmen, 40 Km Radfahren und 10 Km Laufen entschieden. Am Ende lief Michael Hegemann als 16. Teilnehmer des Gesamtfeldes nach 2:25:42 h ins Ziel und belegte damit Platz 1 in der AK
M55. Kurz danach erreichte Klaus Brinkmann in 2:34:53 h das Ziel. Er erreichte Platz 3 in der AK M55.

v. l.: Britta Holthaus, Klaus Brinkmann

07.08.2022

ETuS Triathleten in Sassenberg am Start

Das Jahreshighlight für die ETuS Triathlon-Abteilung sollte eigentlich am 31.7.22 in Dresden mit dem Ironman 70.3 stattfinden. Zur großen Enttäuschung der Sportler hat der Veranstalter das Rennen kurzfristig abgesagt. Die Absage hatte bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Die beiden ETuS-Sportler Britta Holthaus und Klaus Brinkmann wollten trotzdem Ihren guten Trainingszustand im Wettkampf unter Beweis stellen und haben sich kurzentschlossen für den Triathlon in Sassenberg angemeldet. Der Veranstalter wirbt mit dem Slogan „der 3-Kampf mit dem besonderen Ambiente“, davon konnten sich die beiden Triathleten des ETuS Rheine überzeugen.

Seit über 30 Jahren gibt es diesen Triathlon in der Nachbarschaft. Über 400 Helfer sind dabei, um die Veranstaltung bestmöglich durchzuführen. Es werden Strecken von der Sprintdistanz (Schwimmen 500m – Rad 20 km – Laufen 5km) über Olympisch, Grand Prix bis zur klassischen Mitteldistanz (Schwimmen 1.900m – Radfahren ca. 90 km – Laufen ca. 20,5 km) angeboten. Die beiden Triathleten hatten für die Mitteldistanz gemeldet. Die Veranstaltung fand am Sonntag bei bestem Triathlon-Wetter statt, blauer Himmel, keine Wolken, 22-25 Grad, perfekt. Die erste gute Nachricht des Tages; bei der Mitteldistanz durfte der Neoprenanzug getragen werden, da die gemessene
Temperatur mit 24 Grad gemessen wurde.

Das Schwimmen fand im Feldmarksee statt. Dieser ist im Sommer als Badesee gut frequentiert und eine großartige Location. Es wurde mittels Rolling Start begonnen, alle 5 Sekunden starten 3 Athleten. Der Kurs führte im Zick-Zack über den ganzen See, auch ein Landgang musste absolviert werden. Klaus Brinkmann benötigte für die 1,9 km lange Strecke nur 36 Minuten und konnte seine bisherige Bestzeit um 4
Minuten unterbieten. Auch die Zeit von Britta Holthaus stellt mit 40 Minuten eine persönliche Bestleistung dar. Die Radstrecke führte in die Umgebung von Sassenberg, über Füchtorf und Rippelbaum wieder zurück zum See. Insgesamt mussten ca. 90 km absolviert werden, aufgeteilt in 4 Runden. Die Radstrecke ist sehr flach, verfügt über Highspeed Abschnitte, aber auch flotte Kurven.

Beide Triathleten konnten ihre aktuelle Trainingsform eindrucksvoll im Wettkampf umsetzten. Klaus Brinkmann benötigte für diese Disziplin 2:45 h. (ca. 33,5 km/h), Britta Holthaus folgte ihm mit 2:50 h (32 km/h). Die Laufrunde um den Feldmarksee ist sehr anspruchsvoll. Sie führt über die
Schotterwege um den See, aber auch in ein Waldgebiet, so dass die Strecke eher als „crossig“ zu bezeichnen ist.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist der Laufabschnitt über den Campingplatz. Die Camper kennen die Läufer schon seit langer Zeit und feuern diese an. Neben den Gerüchen vom Grill werden auch Rasensprenger aufgebaut, um die Läufer zu kühlen. Die Kinder der Camper sind ebenfalls mit Begeisterung dabei.

Nach 1:51 h konnte Klaus Brinkmann seinen Triathlon mit der Gesamtzeit von 5:18 Stunden finishen und damit seine Bestzeit für diese Distanz um 20 Minuten unterbieten. Britta Holthaus folgte ihm nach 2:02 h Laufen mit einer Gesamtzeit von 5:40, dem 1. Platz in Ihrer Altersklasse und einer
Verbesserung Ihrer Bestzeit um ebenfalls 20 Minuten. Beide Athleten des ETuS waren sich einig; eine großartige Veranstaltung mit schöner Streckenführung, viel Publikum und guten Helfern. In 5 Wochen wartet dann das (Jahres-) Highlight für beide: der Ironman in Almere über 3,8km schwimmen, 180km Radfahren und den anschließenden Marathon.

v. l.: Michael Hegemann, Daniel Pohlmeyer, Ruth Kotte, Klaus Brinkmann

03.07.2022

ETuS-Team beim Saerbecker Triathlon

Bereits zum 40. Mal wurde am vergangenen Sonntag auf dem Gelände des Naturfreibades in Saerbeck eine Triathlon Veranstaltung ausgerichtet. Somit zählt dieser nach Aussage des Veranstalters zu den ältesten Triathlon-Veranstaltungen seiner Art in Deutschland. Leider war das Teilnehmerfeld und auch der Zuspruch der Zuschauer überschaubar, obwohl der Wettkampf wieder ohne Corona-Auflagen stattfand. Neben der Sprintdistanz (600 m Schwimmen - 20 km Radfahren - 5 km Laufen; mit 152 gemeldeten Startern), den so genannten Saerbeck Classic, mit der vor 40 Jahren alles seinen Anfang nahm, wurde auch eine Olympische Distanz (1400 m Schwimmen - 38 km Radfahren - 10 km Laufen; mit 59 Startern) angeboten. Zudem absolvierten die Frauen in der Regionalliga NRW sowie die Landesliga Nord eine Sprintdistanz.

Nach den Ligastarts stürzten sich um 9:55 Uhr Ruth Kotte, Daniel Pohlmeyer und Michael Hegemann vom ETuS Rheine auf der Sprintdistanzstrecke in den mit über 24° warmen und idyllisch gelegenen Natursee des Freibades. Aufgrund der Wassertemperatur galt ein
Neoprenanzug-Verbot, was von den nicht so starken Schwimmern nur ungern in Kauf genommen wurde. Nach 14:06min stieg Daniel Pohlmeyer als erster des Trios aufs Rad. Den Schwimmrückstand von über 1 min konnte Michael Hegemann im vereinsinternen Duell nach schnellem Wechsel auf seine Lieblingsdisziplin und ca. 6 Radkilometern ausgleichen und in Führung gehen, die er auch bis zum Ziel nicht mehr hergab.

Ruth Kotte, die das Schwimmen gar nicht mag, folgte den Teamkollegen mit nur ca. 1,5 min Rückstand auf den sehr schönen, zunächst „eckigen“ Radkurs, der in der 2. Hälfte mit schönen, schnell zu fahrenden Geradeauspassagen aufwartete. Auch sie konnte mit einer sehr guten
Radleistung viele Plätze gutmachen. Das Rad auf der zur Wechselzone umfunktionierten Liegewiese des Freibades abgestellt, ging es dann auf die zunächst noch schattige Laufstrecke. Nach einer kurzen Rampe im Wald ging es weiter durch ein Wohngebiet und anschließend über einen Wirtschaftsweg Richtung Sinningen. Am Wendepunkt der Strecke konnten die Athleten sich einen guten Überblick über die Verfolgersituation verschaffen. Auf der anderen Seeseite ging es dann wieder Richtung Ziel. Die Anwohner der Laufstrecke gaben wieder alles, um die Athleten anzufeuern und mit den bei den Sportlern sehr beliebten Gartensprengern abzukühlen.

Klaus Brinkmann, der sich wie seine Vereinskollegen auf eine Mitteldistanz in Dresden Ende Juli vorbereitet, ging über die olympische Distanz ins warme Nass, um auch für die im September anschließende Langdistanz in Almere NL gewappnet zu sein. Er hatte in jeder Disziplin 2 Runden zu drehen; beim Schwimmen war ein kleiner Landgang eingebaut. Er konnte für sich eine neue persönliche Bestzeit auf der olympischen Distanz in Saerbeck (auch wenn etwas verkürzt) verbuchen.

Die erreichten Zeiten im Überblick:
Olympische Distanz
Klaus Brinkmann: 2:24:12, Platz 32, 3. Platz AK M55

Saerbeck Classic / Sprint-Distanz
Michael Hegemann: 1:08:48, Platz 25, 3. Platz AK M55
Ruth Kotte: 1:14:46, Platz 58, 1. Platz AK W40
Daniel Pohlmeyer: 1:10:12, Platz 32, 5. Platz AK M35
 

v. l.: Michael Hegemann, Britta Holthaus, Klaus Brinkmann und Frank Brügge

24.06.2022

Triathlon Steinbeck

Zum 29. Mal richtete der Verein Grün-Weiß Steinbeck am Sonntag, den 19.06.2022
einen Triathlon Wettkampftag aus.

Auf dem Trainingsgelände, direkt am Kanal gelegen, wurden in verschiedenen Disziplinen auch Wettkämpfe auf Ober,-Verbands -u. Regionalligaebene ausgetragen.

Die Triathleten des ETuS Rheine teilten sich auf 2 Disziplinen auf. Bei der olympischen Distanz mussten 1500m Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen absolviert werden. Beim SteelMan waren es 1500m Schwimmen, 70km Rad und 21km Laufen. Geschwommen wurde im halbseitig gesperrten Mittellandkanal, in dem 21°C gemessen wurden. Weil die Sicht unter Wasser gegen Null ging, kam es gerade am Start zu einigen „Kollisionen“ und es dauerte, bis sich das Feld sortiert hatte. Die passierenden Schiffe sorgten für ein wenig Wellengang und von Bord kam auch schon mal ein anfeuernder Ruf.

Über die auf dem Rasenplatz befindliche Wechselzone ging es dann mit dem Rad auf eine circa 14 km lange Rundstrecke, die je nach Wettkampf mehrmals zu fahren war. Hoch zum Dickenberg ging es über eine gut zu befahrene Streckenführung. Bergab fuhren die Teilnehmer mit weit über 65km/h zum Kanal hinunter, um dann auf dem letzten schnellen Flachstück wieder zum Wettkampfgelände zu fahren. Der zwischendurch einsetzende leichte Regen macht die Radstrecke in den schnell zu durchfahrenden Kurven gefährlich. Bis auf einige wenige Stürze ging alles gut.

Die anschließende Laufstrecke führte parallel am Kanal über einen 5,2km Rundkurs, der ebenfalls mehrfach zu durchlaufen war. Die Steigungen an den Brücken, die jeweils zu überqueren waren, taten insbesondere bei den längeren Disziplinen richtig weh. Vom ETuS Rheine hatten sich Britta Holthaus und Klaus Brinkmann die SteelMan-Strecke vorgenommen. Ruth Kotte, Michael Hegemann und Frank Brügge hatten sich für die olympische Distanz angemeldet. Britta Holthaus finishte den SteelMan mit 04:50:54. Klaus Brinkmann konnte das interne Kopf an Kopf-Rennen auf der Laufstrecke für sich entscheiden und kam mit einer Zeit von 04:48:49 ins Ziel. Ruth Kotte hatte leider keinen guten Tag erwischt und musste wegen Atembeschwerden früh das Rennen beenden. Nach durchwachsener Schwimmleistung konnte Michael Hegemann seinen Wettkampf mit einer guten Rad- und Laufleistung mit einer Zeit von 02:43:23 auf einen guten Platz im Mittelfeld beenden. Frank „Bernie“ Brügge folgte ihm mit 02:55:46.

Das Event war bestens organisiert und die Teilnehmer wurden an der Strecke und im Zielbereich gut versorgt. Nach dem Wettkampf wurden bei einem wohlverdienten Getränk und Obst in der Wechselzone die gemachten Erfahrungen ausgetauscht und auf den persönlichen Erfolg angestoßen.

Die Gruppe der ETuS-Sportler kurz vor dem Start.

18.06.2022

Laufsportler des ETuS Rheine mal ganz anders sportlich aktiv

Nach zweijähriger Corona-Pause fand die beliebte alljährlich stattfindende Radtour der ETuS LaufsportlerInnen wieder statt.

Die 2-tägige Fahrt ins „Blaue“ führte insgesamt 23 ETuS-LäuferInnen bei hervorragendem Wetter über Gellendorf, Elte, Sinningen und Saerbeck nach Ibbenbüren zum Hotel. Ganz nach Sportlerart erfrischte man sich nach rund 50 Radkilometern kurz und trat dann zum Swingolfen an. Diese Golfsportvariante mit vereinfachtem Regelwerk war ein großer Spaß und für einige eine ganz neue Sportart. Hierbei wurden beachtliche Leistungen erzielt und oft die fehlgeschlagenen Bälle im Grün gesucht. In geselliger Runde ging es auch am Abend noch sportlich weiter mit Boule, Frisbee und Shuffleboard, hierbei muss auf einer Tischholzbahn eine kleine runde Scheibe in möglichst hohe Punktfelder geschoben werden.

Am nächsten Tag führte der Rückweg mit einigen „Boxenstopps“ über Hopsten, Schapen und Spelle zur Gaststätte am Delsen. Hier endete die sportliche Radtour bei einem letzten Getränk in dem wunderschönen Biergarten. Alle TeilnehmerInnen bedankten sich bei den diesjährigen OrganisatorInnen für dieses gelungene Event. Die Organisatoren für die Radtour im nächsten Jahr waren schnell gefunden und so freuen sich die LaufsportlerInnen bereits auf die Fahrt in 2023.

Ehrungen v.l. Franz Hermeler erhielt viel Lob für seine langjährige Arbeit als Jugendtrainer im Tennis, Birgit Hölscher und Anne Schäfer sind dem ETuS 60 Jahre treu, Brigitte Winter bereits seit 25 Jahren, Klaus Hentschel und Werner Tröster gehören dem ETuS seit 50 Jahren an. Vorsitzender Manfred Pahlen, 3.v.l. und Geschäftsführer Frank Schmitz rechts im Bild, überreichten die Geschenke.

Allgemein | 14.06.2022

Mitgliederzuwachs und Baupläne

Jahreshauptversammlung des ETuS Rheine wieder in Präsenz

Der ETuS Rheine blickt positiv in die Zukunft. Kontinuität im ehrenamtlich geführten geschäftsführenden Vorstand, Bauvorhaben und Mitgliederzuwächse sowie ein ausgeglichener Haushalt. Das war das Fazit der Jahreshauptversammlung, die am Montag nach langer Coronapause wieder in der Sporthalle an der Lindenstraße stattfand.

 

Der 1. Vorsitzende Manfred Pahlen nahm in seiner kurzen Begrüßung die sehr großen Einschränkungen wegen Corona in den Blick. „Das haben wir aber relativ gut in den Griff bekommen“, so Pahlen. Es habe nur wenige Abmeldungen gegeben. Durch die Versammlung führte dann der ETuS-Geschäftsführer Frank Schmitz. Auch er sprach die lange Coronapause noch einmal an und nannte die Vorstandsentscheidungen in dieser Zeit rigoros. „Es gab dazu fast keine negativen Rückmeldungen von unseren Mitgliedern“, lobte Schmitz das rücksichts- und verständnisvolle Verhalten der Vereinsmitglieder. Dazu beigetragen, so der Geschäftsführer, habe auch wohl der Verzicht auf die Abteilungsbeiträge während der Lockdowns. Allerdings würden in Zukunft einige Einschränkungen wie z.B. die Lüftungszeiten zwischen den unterschiedlichen Trainingseinheiten in den Hallen beibehalten. „Wir bleiben vorsichtig!“

 

Merklich erfreut blickte Schmitz in die Zukunft. Die Förderungen durch das „Projekt moderne Sportstätten“, ein Topf des Landes NRW, und finanzielle Unterstützung durch die Stadt Rheine machten einige Baumaßnahmen möglich. Einige seien bereits umgesetzt und weitere in Planung. So sei der erneuerte Beachvolleyplatz am Rodelweg bald bespielbar und in Kürze würden die Glasbausteine an der Halle an der Lindenstraße ersetzt sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude am Rodelweg installiert. In seiner Funktion als stellv. Abteilungsleiter Volleyball berichtete Frank Schmitz über die positive Resonanz und das Interesse auch von vereinsfremden Personen und Institutionen auf die neue Beach-volleyballanlage. „Wir erwarten eine sehr gute Auslastung des Platzes,“ so sein Fazit.

 

Auch die Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen berichteten über sehr positive Entwicklungen. Melanie Selker sprach von einer stetig wachsenden Mitgliederzahl in der Turnabteilung und einer großen Nachfrage der KiTas und Schulen, die vom ETuS mit verschiedenen Projekten unterstützt werden. „Auch wir wachsen stetig“, freute sich Ulrich Mensing für die Boxabteilung. Deshalb seien sie zurzeit auch auf der Suche nach neuen Trainern. Ein sehr vielfältiges Programm stellte Frank Meyer für die Laufabteilung vor. Sehr positiv sei, dass endlich wieder große Laufveranstaltungen und auch Wettkämpfe stattfänden. Darüber freuten sich nicht nur die Marathonläufer und -läuferinnen, die Triathleten und Triathletinnen sondern auch die große Gruppe der Nordic-Walker und -Walkerinnen.

 

Jacqueline Althoff strahlte beim Rückblick auf die großen Erfolge der Trampolinsportler und -sportlerinnen, die sowohl beim Münsterland-Cup als auch bei den Deutschen Meisterschaften und dem Deutschland Cup in Hamburg sehr gute Plätze belegt hatten.

 

Den kürzesten aber sehr erfolgreichen Beitrag leistete der 1. Kassierer Georg Körte, der einen ausgeglichenen Haushalt präsentierte und freudestrahlen berichtete, dass die Eigenbeteiligungen an den Baumaßnahmen aus den Rücklagen finanziert werden. Bevor der geschäftsführende Vorstand, 1. Vorsitzender Manfred Pahlen, 2. Vorsitzende Andrea Stienemann, Geschäftsführer Frank Schmitz und 1. Kassierer Georg Körte einstimmig wiedergewählt wurden, wurden langjährige Mitglieder geehrt.

 

60 Jahre im Verein sind Anne Schäfer und Birgit Hölscher. 50 Jahre sind Klaus Hentschel und Werner Tröster dem ETuS treu und 25 Jahre Brigitte Winter. Viel Lob und Dank erhielt Franz Hermeler für seine langjährige Arbeit als Jugendtrainer in der Tennis-Abteilung.

 

Teilnehmer des ETuS Rheine kurz vor dem Start des 5 km Laufes

03.06.2022

Laufsportler des ETuS Rheine mit sichtlich viel Spaß beim 7. Sommerlauf der LG Rheine-Elte unterwegs.

Am Freitag, den 03.06.2022, trafen sich die LaufsportlerInnen vom ETuS Rheine, um auf Ihrer "Heimstrecke" im Bentlager Wald an einem tollen Laufevent teilzunehmen.

Die WalkerInnen, die FreizeitläuferInnen und auch die Marathonis ließen es sich nicht nehmen, Ihren Nachbarverein, die LG Rheine-Elte, mit zahlreichen SportlerInnen zu unterstützen.

Auch einige TeilnehmerInnen des am Vortag beendeten Anfängerlaufkurses wagten sich bereits an die 5 km lange Strecke und waren persönlich erfolgreich.

Alle LäuferInnen kamen glücklich und zufrieden im Zielbereich am Delsen an.

Der endlich wieder stattfindende Rheiner Sommerlauf hat sich wieder einmal als spannende und hervorragend organisierte Veranstaltung erwiesen und ist mittlerweile fest beim ETuS etabliert.

Die Ergebnisse der TeilnehmerInnen sind unter https://my.raceresult.com/194024/results zu finden.
 

30.05.2022

CHARITY GALA - die zweite

und hier das 2. Video

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30.05.2022

CHARITY GALA Culture & Martial Arts for Peace

Unsere Boxabteilung war dabei

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Hinten, v. l.: Michael Dirks, Wilfried Kwiatkowski, Hartmut Gottensträter, Klaus Brinkmann und Ludger Veerkamp. Vorne, v. l.: Thomas und Regina von der Straten, Torsten Brockmann

26.05.2022

Riesenbecker Six-Days 2022

Ein Laufsportereignis der besonderen Art

Vom 21. – 26. Mai startete einer der intensivsten und aufregendsten Laufveranstaltungen der Region. Die Riesenbecker Six-Days.

Corona-bedingt wurde diese Veranstaltung 2020 abgesagt und auf 2021 verlegt. Nach einer erneuten Absage 2021 konnte diese Traditionsveranstaltung in diesem Jahr endlich stattfinden.

Entsprechend groß war die Vorfreude, aber dieAnforderungen an die Teilnehmer sind immens. 120 Kilometer verteilt auf 6 Etappen ohne Pausentag müssen in den Höhen des Teutoburger Waldes zurückgelegt werden. Dafür bedarf es neben einer intensiven Vorbereitung, sich jeden Tag neu zu motivieren, seinen Rhythmus zu finden und das Etappenziel nicht gänzlich entkräftet zu erreichen.

Acht Läufer des ETuS Rheine stellten sich diesen Herausforderungen. Ausrichter ist der SV Teuto Riesenbeck unter der Leitung von Michael Brinkmann. Diese großartig organisierte Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt und ist nur durch eine Vielzahl an ehrenamtlichen Helfern möglich. Als Streckenposten, an den Getränkeständen, beim Kleiderbeuteltransport oder beim täglichen Auf- und Abbau des Start- und Zielbereiches werden organisatorische Höchstleistungen vollbracht. Dieser unglaublich professionelle Support erleichtert den Laufsportlern jeden Tag auf ein Neues das Ziel zu erreichen. Die
Etappenlängen variieren zwischen 18 und 23 Kilometer, wobei gerade die
letzten beiden Streckenabschnitte die größte Etappenlänge aufweisen.
Besonders zu erwähnen ist die zweite Etappe von Ibbenbüren nach Tecklenburg, die gerne als Königsetappe dieser Veranstaltung bezeichnet wird. Bei angenehmen Temperaturen verlief die Strecke über diverse intensive
Steigungen bis in den historischen Ortskern von Tecklenburg und endete mit
einer grandiosen Zielankunft.

Auch die fünfte Etappe erwies sich als anspruchsvoll. Auf schattigen Waldpassagen im Auf- und Abstieg waren eine hohe Trittsicherheit und Koordinationsvermögen gefragt. Diese Herausforderungen wurden von den ETuS-Läufern mit Bravour gemeistert, so dass alle verletzungsfrei und zufrieden den letzten begeisternden Zieleinlauf in Riesenbeck erreichten.

Als erster Läufer des Teams erreichte Gastläufer Torsten Brockmann das Ziel bereits nach 10:45:56 Stunden. Wilfried Kwiatkowski folgte ihm mit Abstand und lief nach 11:12:12 Stunden über die Ziellinie. Klaus Brinkmann konnte aus privaten Gründen leider am Abschlusstag nicht antreten und begann daher die Laufserie bereits 1 Tag vor dem offiziellen Start. Er beendete seine Six-Days nach 11:48:43. Hartmut Gottensträter, der zum 1. Mal an dieser Veranstaltung teilgenommen hat, lief nach 12:13:18 Stunden über die Ziellinie.

Ludger Veerkamp und Michael Dirks beendeten die Veranstaltung fast zeitgleich. Sie lieferten sich ein spannendes Rennen, dass Ludger Veerkamp nach 120 km mit nur 1 SekundeVorsprung in 12:37:55 Stunden für sich entscheiden konnte. Thomas von der Straten zeigte, dass ein Wechsel der Altersklasse nicht automatischlangsamere Zeiten mit sich bringt. Er beendete die Six-Days nach 13:01:52 Stunden und war damit 30 Minuten schneller als 2018. Für Regina von der Straten waren es die 2. Six-Days. Entsprechend respektvoll ging sie die Strecke sehr gleichmäßig an und spielte von Tag zu Tag ihre Routine aus. Sie beendete die Six-Days nach 13:27:02 Stunden.

14.05.2022

ETuS Nordic Walkerinnen auf sportlicher Erlebnisreise in der Hauptstadt

Freude, Freude, Freude stand über allen Dingen beim Frauenlauf Berlin 2022.

Unter dem Motto „Von starken Frauen für starke Frauen“ gingen am 14. Mai 2022
etwa 10000 Teilnehmerinnen in Berlin für den guten Zweck an den Start. Zwei lange Jahre mussten die Starterinnen aus Rheine auf dieses Event warten. Erlebt haben die Nordic Walkerinnen dann allerdings einen sportlichen Wohlfühltag der Extraklasse.


Gewalkt und gelaufen wurde in und um den Berliner Tiergarten. Zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule standen Spaß an Bewegung und dabei etwas Gutes tun im Vordergrund. Je nach persönlichem Gusto, betrug die Streckenlänge 5km oder 10 km. Neben dem sportlichen Highlight gönnten sich die ETuS-lerinnen ein gut gefülltes Rahmenprogramm, mit faszinierenden Eindrücken. Der Besuch im KaDeWe, die Gedächniskirche , die Museumsinsel oder der nächtliche Streifzug über den Kurfürstendamm, zählten ebenso dazu, wie der Besuch des Revuetheaters Friederichstadtpalast.


Nach 3 Tagen Berlin hieß es dann am Sonntag Kofferpacken. Mit etwas Wehmut im Gepäck und vielen schönen Momenten ging es dann von der Spree zurück an die Ems.

Vorne, (v. l.), Maria Hilmes, Regina von der Straten, Britta Holthaus, Ruth Kotte, Michael Hegemann und Frank Brügge. Hinten, (v. l.), Matthias Deitmer, Thomas von der Straten, Andreas Reiners, Heribert Bonke, Klaus Brinkmann und Hartmut Gottensträter. Es fehlt: Wilfried Kwiatkowski

06.05.2022

Emsdettener Teekottenlauf 2022

Nach 2-jähriger Corona-Pause startete die LG Emsdetten am 6. Mai die bereits 33. Auflage der beliebten Laufveranstaltung am Teekotten und erreichte mit 1115 Teilnehmern eine sehr gute Beteiligung.

Die Strecke verläuft als Landschaftslauf, gänzlich flach, am Rand des Emsdettener Venns. Der Start- und Zielbereich liegt im Stadion und sorgt so für eine besonders
zuschauerfreundliche Atmosphäre.

Bei optimalen Wetterbedingungen hatten sich 13 Sportler und Freunde des ETuS angemeldet und teilten sich auf die verschiedenen Distanzen auf. Maria Hilmes, Matthias Deitmer und Heribert Bonke entschieden sich für die 10-Kilometer-Distanz. Heribert Bonke überquerte als erster Läufer des Teams nach 51:07 min die Ziellinie. Ihm folgte Maria Hilmes, die mit 55:33 den 1. Platz in der AK W50 belegte. Ihr folgte Matthias Deitmer mit 59:29 min. Der Rest des Teams hatte sich für dieHalbmarathon-Distanz entschieden, in der in diesem Jahr auch die
Kreismeisterschaften ausgetragen wurden.

Michael Hegemann kam bereits nach 1:40:21 ins Ziel und wurde mit dem Platz 2 KreisAK M55 belohnt. Frank Brügge begleitete das Team als Gastläufer und überquerte die Ziellinie nach 1:44:20. Wilfried Kwiatkowski folgte ihm in 1:48:35 und belegte den 8. Platz in der AK Senioren M55. Der Rest des Teams ging den Wettkampf etwas ruhiger an.

Ruth Kotte erreichte nach 1:55:36 den 2. Platz in der KreisAK W45. Klaus
Brinkmann überquerte die Ziellinie nach 1:55:39 und belegte damit Platz 5 in
der KreisAK M55. Kurz danach kam Hartmut Gottensträter mit 1:58:49 ins Ziel
und belegte damit Platz 6 in der KreisAK M55. Britta Holthaus erreichte nach
2:00:33 den 3. Platz in der KreisAK W45. Andreas Reiners belegte in 2:01:34
den 3. Platz in der KreisAK M60. Nur einen Wimpernschlag danach kam Thomas
von der Straten mit 2:01:36 als KreisAK 4. M60 ins Ziel. Regina von der
Straten erreichte in 2:04:35 den 4. Platz in der KreisAK W55.

Mit diesen Ergebnissen haben alle teilnehmenden Sportler ihre gute Trainingsverfassung unter Beweis gestellt.

02.04.2022

ETuS Nordic Walker unterwegs durch die Grafschaft

Mit der Idee von „Damals“ hinein ins „Hier und Heute“

Am Samstag, den 02. April 2022 fand endlich, nach mehr als zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause, ein vereinsinternes Nordic Walking Event statt.

Mit einem großartigen Teilnehmerfeld, machten sich die Trainerinnen auf unterschiedlich langen Strecken auf den Weg von Rheine nach Bad Bentheim. Zur Wahl standen drei Etappen. Der 21,5 km lange Halbmarathon, eine ca. 13 km lange Mittelstrecke und eine Kurzstrecke mit 5 km. Start dieser landschaftlichen Traumroute war am Stadion Uhlenhook. Vorbei an den Haddorfer Seen führte der Weg zum Wanderparkplatz „Steider Heck“. Hier gab es eine erste leckere Stärkung mit Getränken, frischem Obst und „frischen Walkern“. Weiter ging es über den bekannten „Töddenweg“ durch das Samerrott nach Schüttorf. Nach Boxenstop am dortigen Freibad, ging es auf die 5 km lange Schlussetappe.

Durch den wunderschönen Bentheimer Kurpark erreichten die Teilnehmer das Ziel, die Bentheimer Therme. Hier sollten noch einmal ALLE verwöhnt werden. Mit selbstgebackenem Kuchen und frischem heißen Kaffee fand dieses Event einen genussvollen Abschluss.

Ein gelungener Jahresauftakt 2022, so das Fazit des vierköpfigen Trainerinnenteams, die hoffnungsvoll auf die nächsten Ereignisse blicken. Der „Berliner Avon Frauenlauf“ im Mai, oder der Osnabrücker Zoolauf im Juni könnten hier die nächsten Highlights werden.

28.03.2022

15. AOK Firmenlauf - 02.09.2022

Laufen bzw. Walken für das Betriebsklima

Auch mit dem 15. AOK-Firmenlauf in Rheine möchten wir die Freude an der Bewegung und den Teamgedanken verknüpfen. Es geht nicht um Zeit und Leistung, sondern vielmehr um das gemeinsame Aktivwerden. Spaß, Gesundheit und Gemeinschaftsgefühl stehen im Mittelpunkt. Schließlich kommen gerade bei beruflich engagierten Menschen sportliche Betätigung und die damit verbundenen Vorteile häufig viel zu kurz.

Der AOK-Firmenlauf will einen Beitrag dazu leisten, Arbeit und Sport miteinander zu verbinden. Während man sich tagein und tagaus im Unternehmen für das Erreichen unterschiedlichster und vielfach hochgesteckter Ziele einsetzt, kann man den AOK-Firmenlauf recht gelassen angehen. Es geht zwar auch um das gemeinsame Erreichen eines Zieles, aber ohne Zahlen- oder Zeitdruck. Nur das Ankommen zählt. Deshalb ist die Lauf-/Walkdistanz mit zirka 5,5 km bewusst so gewählt, dass auch weniger trainierte Läufer/innen und Walker/innen ohne Schwierigkeiten am Ziel ankommen. Pausieren oder auch einfach Abbrechen ist natürlich jederzeit möglich.
 

Laufen liegt voll im Trend und steht für bewusstes und positives Lebensgefühl.  Mit Laufen verbindet man Zeitgeist, Gesundheit und Vitalität. Daher nimmt die Laufbewegung auch immer neue Formen an. So finden Firmenläufe mittlerweile in immer mehr Ländern und auch deutschlandweit immer größeren Anklang. Der 14. AOK-Firmenlauf in 2019 in Rheine mit über 2.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen ermutigt uns, auch in diesem Jahr fürs Betriebsklima zu laufen.


Also: Motivieren auch Sie möglichst viele Mitarbeiter/innen bzw. Arbeitskolleginnen und -kollegen zur Teilnahme und melden Sie sich an.

Für die Teilnahme am Firmenlauf anmelden und Teilnehmerzahl eintragen hier.

Weitere Infos zum Lauf hier.